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Rente aus Stein - Die Immobilienrente

Kooperationspartner

Wir sind Kooperationspartner der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG.

             Ein starker und zuverlässiger Partner

Information zur Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG:

Die Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG ist der Marktführer für die Immobilien-Verrentung. Wir sind keine Bank und keine Versicherung. Wir sind ein kapitalstarkes Immobilien-Unternehmen aus Deutschland. Unsere Eigentümer verfügen ebenso wie das Management über jahrzehntelange Erfahrung im Immobilienmarkt. Organisiert sind wir als Aktiengesellschaft ohne Börsennotierung. Unsere Aktivitäten werden ausschließlich aus dem Eigenkapital unserer Eigentümer finanziert und nicht über Banken.

Mit dieser Aufstellung ist die Deutsche Leibrenten ein starker und zuverlässiger Partner. Wir halten die übernommenen Immobilien langfristig in unserem Bestand. Die Häuser und Wohnungen werden kompetent von uns verwaltet. Denn wir haben ein großes Interesse daran, dass die Immobilien in einem guten Zustand bleiben. Während unsere Kunden weiter sicher und geborgen in ihrem Zuhause wohnen können, sind wir verantwortlich für die Instandhaltung.

Die Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG ist damit der institutionelle Experte für die Immobilien-Leibrente in Deutschland!

        

Für wen lohnt sich die Immobilien-Rente?

Immobilien-Leibrente: Das Leben im vertrauten Umfeld genießen

Das Angebot der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG richtet sich an Haus- und Wohnungseigentümer ab 70 Jahren. Einzelpersonen können ebenso einen Vertrag abschließen wie Paare. Die Beweggründe für eine Immobilien-Rente sind dabei so vielfältig wie die individuellen Lebenssituationen von Senioren. Alle verbindet jedoch der Wunsch, das Leben im Alter im vertrauten Umfeld weiter zu genießen. Die Rente aus Stein bietet dafür ein gesichertes Zusatzeinkommen.

Mit der Immobilien-Rente raus aus der Kostenfalle

Oft verfügen Senioren außer dem Haus oder der Wohnung über keine größeren Ersparnisse. Jeder vierte Rentner hat zudem seine Immobilie noch nicht abbezahlt und muss jeden Monat weiterhin Kreditraten an die Bank überweisen. Hinzu kommen Ausgaben für die Instandhaltung, Pflege oder Haushaltshilfen. Unterm Strich bleibt vielen Ruheständlern ein Minus, obwohl sie über Vermögen verfügen. Eine Situation, die vielen Senioren große Sorgen bereitet. Nicht wenige sind sogar auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen. Die Immobilien-Rente ermöglicht, dass in der Immobilie gebundene Vermögen zu nutzen, ohne ausziehen zu müssen. Restschulden auf Haus und Wohnung werden bei Abschluss eines Leibrentenvertrags mit einer Einmalzahlung getilgt. Wichtig ist zudem, die Gewissheit zu haben, dass im Falle des eigenen Ablebens der Partner gut versorgt ist. Auch hier bietet die Immobilien-Rente Sicherheit, denn die Zahlungen laufen weiter, bis der Längerlebende verstorben ist. Gleiches gilt für das Wohnrecht.

Die Immobilie in einem guten Zustand halten

Immobilieneigentümer wissen: Reparaturen an Haus oder Wohnung lassen sich kaum planen. Viele Schäden sind für den Laien schwer sichtbar, bis sie Probleme machen. Und häufig kosten Renovierungsarbeiten mehr als erwartet. Ausgaben für eine neue Heizung, Fenster oder eine Dachreparatur reißen ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Können Eigentümer diese Kosten nicht tragen, sinken sowohl die Wohnqualität als auch der Wert der Immobilie. Senioren sollten also rechtzeitig einen Leibrentenvertrag abschließen. Sie haben damit in Zukunft keine Sorgen mehr und vermeiden einen teuren Instandhaltungsrückstau. Die Deutsche Leibrenten als neuer Eigentümer kümmert sich um die notwendigen Reparaturen.

Barrierefrei wohnen

Keine bodengleiche Dusche, ein fehlender Handlauf für die Treppe – mehr als jeder zweite Ruheständler wohnt in einer Immobilie, die es Menschen mit körperlichen Einschränkungen sehr schwer macht. Gebaut wurde ihr Haus vor 30, 40 oder 50 Jahren – als über Barrierefreiheit noch kaum nachgedacht wurde. Entsprechend hoch sind heute die Kosten für Umbauten, um Haus oder Wohnung trotz körperlicher Einschränkungen bewohnbar zu halten. Allein der Einbau eines Treppenlifts kostet bis zu 15.000 Euro. Jeder zweite Ruheständler kann sich den Umbau hin zur Barrierefreiheit jedoch nicht leisten, wie eine aktuelle Studie der Deutsche Leibrenten zusammen mit der Deutschen Seniorenliga zeigt. Aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters bekommen die meisten Senioren auch keinen Kredit von der Bank mehr. Eine Rente aus Stein bietet den Senioren die Möglichkeit, ihre Immobilie an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Über eine Einmalzahlung durch die Deutsche Leibrenten werden die Umbauten finanziert, die ergänzenden Leibrenten-Zahlungen erhöhen die monatlichen Einnahmen.

Alles sicher regeln – bis zum Lebensende

Immobilieneigentümer im Seniorenalter legen vor allem Wert auf Sicherheit. Alles soll geregelt sein. Die Immobilien-Rente erfüllt diese Anforderung mit ihrer fortdauernden Rentenzahlung und dem lebenslangen Wohnrecht. Die notarielle Verankerung im Grundbuch gibt den Verkäufern ein Höchstmaß an Rechtssicherheit. Die Immobilien-Rente ermöglicht, für den Lebensabend sämtliche Angelegenheiten rund um Haus und Wohnung zu regeln. Die Deutsche Leibrenten ist ein nachhaltiges und starkes Unternehmen, das fest an der Seite der Kunden steht. Kein provisionsgetriebener Vermittler, sondern ein verlässlicher Partner.

Für die Immobilien-Rente gibt es viele gute Gründe

Es gibt noch zahlreiche weitere Gründe für eine Rente aus Stein: Viele Senioren haben ihr Leben lang hart gearbeitet und möchten sich im Alter etwas gönnen. Einen schönen Urlaub zum Beispiel. Andere würden gerne ihren Nachkommen finanziell unter die Arme greifen – die Kinder beim Hausbau unterstützen, dem Enkel den Führerschein bezahlen oder einfach nur mit warmer Hand schenken. Eine Immobilien-Rente schafft den finanziellen Freiraum dazu. Denn Senioren können wählen:
Zwischen
a) Einmalzahlungen,
b) einer monatlichen Rente oder
c) einer Kombination aus beiden.
Ganz so, wie sie es sich wünschen.

Die Immobilien-Leibrente

Acht gute Gründe für die Immobilien-Leibrente mit der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG

     

  1. Mehr Einkommen zum Leben

Die meisten Menschen unterschätzen die Kosten, die im Alter auf sie zukommen. Viele Senioren haben erheblich weniger Geld als noch zur Zeit der Berufstätigkeit. Sie müssen daher oft schmerzliche Einschnitte im Lebensstandard hinnehmen. Nicht wenige sind sogar auf Unterstützung ihrer Familie angewiesen. Mit dem Zusatzeinkommen aus einer monatlichen Leibrente können Senioren ihren Lebensunterhalt allein tragen und ihr Leben in gewohnter Weise fortführen oder neue Ausgaben für Pflege und Haushaltshilfen bewältigen.

  1. Immobilien instand halten

Renovierungsarbeiten an der Immobilie werden oft überraschend notwendig. Und häufig werden sie viel teurer als erwartet. Solche Ausgaben reißen ein tiefes Loch in die Haushaltskasse und gefährden den Erhalt der Immobilie. Wer rechtzeitig einen Leibrentenvertrag abschließt, hat damit in Zukunft keine Sorgen mehr und kann einen teuren Instandhaltungsrückstau vermeiden. Der neue Eigentümer kümmert sich wie ein Vermieter um die notwendigen Reparaturen.

  1. Geld für Gesundheit und Pflege

Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Einschränkungen. Dies kann zu erheblichen Kosten führen, denn die Sozialversicherungen decken längst nicht jeden Bedarf vollständig ab. Ausgaben für medizinische Versorgung über die Leistungen der Krankenversicherung hinaus, ein altersgerechter Umbau der Wohnung oder Kosten für Pflegepersonal sind mit dem Alterseinkommen häufig nicht zu leisten. Eine Immobilien-Rente kann hier die Liquidität schaffen, um Pflege im eigenen Zuhause zu finanzieren.

  1. Versorgung von Hinterbliebenen

Wenn ein Partner stirbt, steht dem Haushalt oft deutlich weniger Einkommen zur Verfügung. Besonders hart trifft es in der Generation der heutigen Senioren die Frauen. Denn meist war der männliche Partner der Hauptverdiener, seine statistische Lebenserwartung ist jedoch deutlich geringer. Die Immobilien-Rente kann dann ein wichtiger Baustein der Altersversorgung von alleinstehenden Frauen sein.

  1. Rechtzeitig alles regeln

Gerade Immobilieneigentümer sind gewohnt, ihre Finanzen langfristig zu planen. Ein Immobilien-Rentenvertrag ist geeignet, frühzeitig alles zu regeln, was Haus oder Wohnung betrifft. Das Wohnen ist lebenslang mietfrei gesichert. Sollte die Immobilie nicht mehr selbst genutzt werden, können Senioren zudem von Mieteinnahmen profitieren. Der Immobilien-Rentenvertrag ist also auch später noch flexibel. Denn er ermöglicht es, auf veränderte Lebensbedingungen zu reagieren.

  1. Sich etwas gönnen

Im Ruhestand möchten viele Menschen Dinge unternehmen, für die sie zuvor nicht die Zeit hatten – etwa Reisen, ein kostspieliges Hobby oder einfach nur ein wenig Luxus. Insbesondere für Senioren ohne Erben in der direkten Nachfolge bietet es sich an, diese Wünsche mit dem Vermögen aus der eigenen Immobilie zu finanzieren. Die Immobilien-Rente ermöglicht es, sowohl das ersparte Vermögen als auch das liebevoll eingerichtete Haus gleichzeitig zu nutzen.

  1. Kinder und Enkelkinder unterstützen

Viele Senioren möchten ihren Nachkommen finanziell unter die Arme greifen – und auf keinen Fall auf deren Hilfe angewiesen sein. Eine Immobilien-Rente ermöglicht, Kinder und Enkelkinder zu unterstützen, zum Beispiel bei deren Immobilienfinanzierung oder im Studium. So können Senioren schon zu Lebzeiten an die nachfolgenden Generationen etwas weitergeben. Da die Kinder und Enkelkinder das Haus der Großeltern oft nicht selbst nutzen wollen, haben auf diesem Weg alle etwas vom Vermögen.

  1. Hilfe in Haus und Garten

Im Alter fallen Eigentümern gewohnte Arbeiten rund ums Haus immer schwerer, eine Haushaltshilfe oder ein Gärtner würden helfen. Mit einer Immobilien-Rente können solche Ausgaben finanziert werden.

 

Pressedienst Online Februar

Senioren bekommen keinen Kredit, aber eine Rente aus Stein

 

Das Leben im Ruhestand genießen, das wünscht sich jeder Rentner. Zwar sind die meisten Senioren froh, der Hektik des Berufsalltags entfliehen zu können. Doch beim Blick ins Portemonnaie besteht zur Freude wenig Anlass. Viele stellen erst dann fest, dass Rente und Erspartes kaum zum Leben reichen. Das gilt auch für Senioren mit Immobilieneigentum. Sie wohnen zwar mietfrei, haben aber zeitlebens ihr Geld in Haus oder Wohnung gesteckt und daher kein zusätzliches Vermögen aufbauen können.

 

Unerwartete Kosten, beispielsweise für Instandhaltung oder auch Gesundheit und Pflege stellen viele Senioren vor ein Dilemma: Die Immobilie verkaufen und das vertraute Zuhause aufgeben, kommt für die große Mehrheit nicht in Frage. Einen Kredit aber bekommen Menschen im Rentenalter kaum noch.

 

Was viele Senioren nicht wissen: Sie können ihr Haus oder ihre Wohnung schon zu Lebzeiten zur Finanzierung ihres Alltags nutzen, ohne die vertraute Umgebung verlassen zu müssen. Bei einer Immobilien-Leibrente verkaufen sie zwar ihr eigenes Heim, bleiben aber dort wohnen. Sie erhalten eine monatliche Rente und genießen ein lebenslanges mietfreies Wohnrecht. „Beides wird garantiert, indem es durch einen Notar beurkundet und im Grundbuch eingetragen wird“, erklärt Friedrich Thiele, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leibrenten.

 

Ein Ehepaar (beide 75 Jahre alt) könnte etwa mit einer lebenslangen monatlichen Rentenzahlung von 820  Euro rechnen, wenn das Eigenheim mit 300.000 Euro bewertet wird. Zusammen mit dem Wert des mietfreien Wohnrechts von 920 ergäbe sich somit eine Gesamtsumme der Leibrente in Höhe von 1.740 Euro im Monat. Eine Mindestlaufzeit sorgt dafür, dass Rentenzahlungen vererbt werden können, falls der Verkäufer früh nach Vertragsabschluss stirbt.

 

„Die Immobilien-Leibrente ist ein transparentes Modell, das die nötige Liquidität im Alter freisetzt, erklärt Prof. Dr. Heinrich Schradin von der Universität Köln. Sie eignet sich grundsätzlich für alle Immobilieneigentümer ab 70 Jahren und wird auch vom Bundesverband Initiative 50plus empfohlen.

 

Weitere Infos unter: www.deutsche-leibrenten.de

Studie: Senioren fürchten, dass ihr Erspartes nicht bis zum Lebensende reicht

Acht gute Gründe für die Immobilien-Leibrente mit der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG

Im Alter nicht mehr auf jeden Cent achten zu müssen – davon träumen so gut wie alle Bundesbürger. Doch die Realität sieht anders aus: Obwohl die Generation der heutigen Rentner finanziell noch vergleichsweise gut dasteht, fürchten 51 Prozent der Frauen und 38 Prozent der Männer, dass ihr Erspartes nicht bis zum Lebensende reicht, so das Ergebniss einer bevölkerungsrepräsentativen Studie der Deutsche Leibrenten AG gemeinsam mit der Deutschen Seniorenliga.

 

Trotz guter Vorsätze schaffen es zahlreiche Rentner nicht, sich finanziell so abzusichern, dass sie bis zum Ende ihr gewohntes Leben führen können. Grund: Sie unterschätzen die Kosten, die im späteren Rentenalter auf sie zukommen. Oft ist das Leben dann erheblich teurer, als man es vielleicht 20 Jahre zuvor gedacht hat. Dazu tragen nicht zuletzt Aufwendungen für das Eigenheim bei, das laufend instandgehalten werden will. Aber auch Behandlungen im medizinischen Bereich verursachen zusätzliche Kosten, die so nicht einkalkuliert waren.

 

In solchen Situationen kann die sogenannte Immobilien-Leibrente eine Lösung sein. Dabei werden die eigenen vier Wände „verrentet“, das heißt an ein spezialisiertes Immobilien-Unternehmen wie die Deutsche Leibrenten AG aus Frankfurt verkauft. Im Gegenzug erhalten die Ruheständler eine lebenslange monatliche Zusatzrente und ein Wohnrecht auf Lebenszeit (Nießbrauchrecht). Es erlischt erst, wenn der Senior beziehungsweise bei Paaren der letzte von beiden verstirbt. Auch Einmalzahlungen oder eine Kombination mit monatlichen Rentenzahlungen sind möglich.

 

„Mit einer Immobilien-Leibrente kann das Kapital, das in der Immobilie gebunden ist, schon zu Lebzeiten flüssig gemacht werden“, so Friedrich Thiele, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leibrenten AG.

 

Gut zu wissen: Der Marktführer für die Immobilien-Leibrente in Deutschland behält alle angekaufen Objekte im eigenen Bestand und verpflichtet sich vertraglich auch zur Übernahme der Instandhaltungskosten. In Frage kommt eine Immobilien-Leibrente für Senioren ab 70 Jahren, und zwar für Einzelpersonen und Paare mit und ohne Erben. Angekauft werden Immobilien durch die Deutsche Leibrenten AG im gesamten Bundesgebiet. Auch die Deutsche Seniorenliga und der Bundesverband 50plus empfehlen das Produkt.

 

Weitere Infos unter: www.deutsche-leibrenten.de

Nur für Senioren: Steigende Hauspreise clever nutzen

Senioren, die schon seit Jahrzehnten Wohneigentümer sind, können sich freuen. Denn seitdem haben die Immobilienpreise fast überall in Deutschland kräftig zugelegt, zuletzt wieder seit 2010. Doch wie lange hält der Boom noch an? Und was nützt einem dieser hübsche Wertzuwachs, wenn er genau wie das Vermögen selber fest in der Immobilie gebunden ist? „Es gibt eine clevere Lösung“, sagt Friedrich Thiele, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leibrenten AG. „Mit einer so genannten Immobilien-Leibrente ist es möglich, das Vermögen flüssig zu machen, ohne dass die Senioren Haus oder Wohnung verlassen müssen.“ So können sie vom eingetretenen Wertzuwachs selber noch zu Lebzeiten profitieren.

 

Bei einer Immobilien-Leibrente werden die eigenen vier Wände „verrentet“, das heißt an ein spezialisiertes Unternehmen wie den Marktführer Deutsche Leibrenten AG verkauft. Im Gegenzug zahlt einem die Firma aus Frankfurt am Main eine lebenslange Zusatz-Rente, die Monat für Monat zuverlässig mehr Geld ins Portemonnaie spült. Eingestellt wird die Zahlung erst, wenn der Senior verstirbt bzw. bei Paaren der Längerlebende verstorben ist. Außerdem garantiert der Käufer ein lebenslanges Wohnrecht für alle Leibrentenberechtigten. So kann man bis zum Lebensende in der vertrauten Umgebung wohnen bleiben.

 

Zugrunde gelegt wird beim Ankauf der Immobilie ihr aktueller Verkehrswert. Verkauft man an die Deutsche Leibrenten AG, wird der Verkehrswert von einem unabhängigen Gutachter wie zum Beispiel dem TÜV Süd ermittelt. „Vom Anstieg der Immobilienpreise profitieren auch unsere Kunden, und zwar in Form eines besseren monatlichen Leibrenten-Angebots oder einer höheren Einmalzahlung“, sagt Thiele. „Immobilienvermögen macht sich so doppelt bezahlt: Lebenslange Wohnsicherheit in den eigenen vier Wänden und die Realisierung von Wertsteigerungen in einer günstigen Marktphase.“

 

Ein weiterer Vorteil des Leibrenten-Modells: In der Regel verpflichtet sich der neue Eigentümer, die angekaufte Immobilien instand zu halten und diesbezügliche Kosten zu übernehmen. Weil der Verkäufer von dieser Last befreit wird, verschafft ihm das zusätzlichen finanziellen Spielraum. Und sollte er später mal in ein Pflegeheim umziehen müssen, kann er die Immobilie vermieten oder von einem Anbieter wie der Deutsche Leibrenten AG auch vermieten lassen. So erzielt er Einnahmen zusätzlich zur Leibrente. Selbst dabei profitiert er übrigens von den gestiegenen Immobilienpreisen, denn: Auch die Mieten sind in den letzten Jahren kräftig nach oben geklettert.

 

Beispielrechnung Leibrente (www.deutsche-leibrenten.de/musterberechnung)

 

Beispielrechnung Leibrente (www.deutsche-leibrenten.de)

 

  • Paar (beide 75 Jahre)
  • Wert des Eigenheims: € 300.000,-
  • Wert des mietfreien Wohnrechts: € 920,-/pro Monat
  • Leibrente: € 820,-/pro Monat
  • Gesamtwert der Leibrente            € 1.740,-/pro Monat

 

 

www.deutsche-leibrenten.de

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